Ein Dorf geht online

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Mit der Internetseite www.rodde-rheine.de geht der Stadtteil Rodde online und rückt somit noch enger in die Wahrnehmung der Menschen. (Bildrechte: Meike Kluska)

Termine, News und Informatives über Rodde im Netz
Nur wer seine Heimat kennt, wird sich mit ihr identifizieren – unter diesem Motto hat der Vorort Rodde im vergangenen Jahr eine Imagebroschüre bekommen. Jetzt geht Rodde online. Mit dem Webauftritt www.rodde-rheine.de kann jetzt noch mehr Aktualität garantiert werden. Rund 78 % der Deutschen bewegen sich online, hier werden Informationen gesammelt, miteinander kommuniziert und eingekauft. Wer hier nicht auffindbar ist, der verschwindet aus dem Blick und somit auch aus der Wahrnehmung der Menschen. Das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern für Dörfer, Gemeinden und Städte gleichermaßen. Weiterlesen…

Facebook & WhatsApp – Hochzeitsglocken verklungen?

Alternative: Überlegter Umgang mit der Social-Media-Welt

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Ruhig ist es um die Hochzeit von facebook und WhatsApp geworden (Bild: Meike Kluska)

Um die Hochzeit von facebook und WhatsApp ist es ruhig geworden. Keine datenschutzrechtlich orientierten Moralapostel mehr, die die Social-Media Kanäle mit ihren Bedenken vollposten. Nur am Rande finden sich News zu diesem Thema, denn ich habe einfach mal google gefragt. Doch die sind eher positiv: So hat WhatsApp nicht etwa Nutzer verloren, nein, der Messangerdienst hat trotz der vielzitierten Sicherheitslücken Nutzer gewonnen. Im Schnitt steigen die Kunden im Monat um 15 Millionen – rund 31 Millionen sind es in Deutschland ingesamt, mehr als 480 Millionen weltweit. Auch in meiner WhatsApp-Kontaktliste hat sich nichts negativ verändert. Somit zeigt sich: Umsonst Unruhe verbreitet. Oder anders formuliert: Die überwiegend negative Publicity hat genau das Gegenteil bewirkt und WhatsApp ins Gespräch gebracht – Marc Zuckerberg und Jan Koum müssten eigentlich ein dickes Dankeschön für diese „kostenlose“ PR in die Welt hinausschreien. Weiterlesen…

Umfrage legt Interesse an Nahversorgung in Rodde offen

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Die natürliche Lage sorgt für Wohnattraktivität in Rodde. Jedoch könnte eine Nahversorgung diese Attraktivität erhöhen. (Bild: Meike Kluska)

Umfrage ein Kommunikationsmittel

Eine Umfrage ist ein wichtiges Beteiligungs- und somit auch ein Kommunikationsmittel: Mit ihr werden andere Menschen in Prozesse mit einbezogen, denn sie können mit ihrem Kreuz etwas bewirken. Im Stadtteil Rodde wurde im Winter eine Umfrage zum Thema Nahversorgung und Wohnen im Alter gestartet. Eine gute oder überhaupt existierende Nahversorgung erhöht die Attraktivität eines Ortes sowie den Bürgerzuwachs und sorgt somit für stabile Grundstückpreise. Die Ergebnisse der Umfrage bilden die Basis für die Ansprache eines Investors, der ein solches Nahversorgungsangebot schaffen soll. Weiterlesen…

Kundenmagazin erhöht Kundenbindung

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Mit einem Kundenmagazin informieren Unternehmen ihre Kunden und schaffen somit Vertrauen sowie eine enge Bindung. Das steigert langfristig auch die Kaufkraft. (Bild: Meike Kluska)

Haptische Wirkung nicht unterschätzen

In den letzten Wochen habe ich mich mit Dialoginstrumenten beschäftigt, die in der virtuellen Welt genutzt werden können, um mit der Zielgruppe beziehungsweise mit dem Kunden auf Augenhöhe zu kommunizieren: Corporate Blog, Newsletter, Internetseite sowie Social-Media-Kanäle habe ich in der kleinen Serie beleuchtet. Und auch, wenn wir uns in Sachen Kommunikation viel häufiger ins Internet verlagern, ist die Wirkung eines Printmediums nicht zu verachten. Ich selber nehme noch gerne hochwertig gestaltete sowie lesenswerte Magazine in die Hand und wenn sie mich inhaltlich ansprechen, ziehe ich sie der digitalen Version vor. Jeder kennt das Phänomen der E-Books: die Mehrheit der Leser greift doch lieber zum gebundenen Buch, als zum E-Book-Reader. Weiterlesen…

Gedanken zum Facebook-WhatsApp-Deal

Ich bekenne mich zu den Datenkraken

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Facebook kauft für rund 14 Milliarden Euro WhatsApp. (Bild: WhatsApp)

Als ich die Meldungen vom Superdeal mit einer Kaufsumme von rund 14 Milliarden Euro lese, denke ich: „Wow, Respekt, so viel Geld für ein Datenvolumen von weltweit 450 Millionen Nutzern. Für meine Daten, für meine seit Jahren akribisch gesammelten Telefonnummern, die schon so manchen Handy- oder Smartphonewechsel überstanden haben.“ Und bin gleichzeitig ein bisschen neidisch auf WhatsApp-Gründer Jan Koum. Denn hinter diesem Mann steckt die klassische Tellerwäschergeschichte: Vom Essensmarkenempfänger zum Milliardär, mit der findigen Idee, mit einer kleinen App die Menschen zu verbinden. (Achtung: Parallelen zu Mark Zuckerberg)  Ich bin ein bisschen neidisch darauf, dass ich nicht diese Ideen während meines Studiums entwickelt und in die Tat umgesetzt habe – also es ist nicht so, als wenn ich auch nur einen Denkansatz in die Richtung hatte. Weiterlesen…